Astronomie mit dem Personal-Computer: mit einer CD-ROM by Oliver Montenbruck, Thomas Pfleger

By Oliver Montenbruck, Thomas Pfleger

Astronomie mit dem computer vermittelt dem Leser eine fundierte Einf?hrung in die Welt der himmelsmechanischen Berechnungen, die f?r die astronomische Beobachtungspraxis von besonderer Bedeutung sind. Von den theoretischen Grundlagen der Astronomie und Numerik bis zur Erstellung schneller und pr?ziser Anwendungsprogramme vermittelt das Buch die notwendigen Kenntnisse und Softwarel?sungen f?r die Bestimmung und Vorhersage von: - Positionen der Sonne, des Mondes und der Planeten - Auf- und Untergangszeiten - physischen Ephemeriden der Sonne und der gro?en Planeten - Kometen- und Kleinplanetenpositionen (mit St?rungen) - Mondphasen - Zentrallinie und lokalen Umst?nden von Sonnenfinsternissen - Sternbedeckungen durch den Mond - Bahnelementen aus drei Beobachtungen (auch mehrere L?sungen) - Koordinaten aus Himmelsaufnahmen. Die Verwendung der weitverbreiteten objektorientierten Programmiersprache CC++ erm?glicht die effiziente Realisierung eigener Anwendungen auf der foundation einer leistungsf?higen Modul-Bibliothek. Die Begleit-CD enth?lt neben den vollst?ndigen, ausgiebig dokumentierten und kommentierten Quelltexten auch die ausf?hrbaren Programme - damit k?nnen Leser ohne Programmierkenntnisse alle im Buch beschriebenen Programme ebenfalls nutzen. Zus?tzlich befinden sich zwei Sternkataloge (Position und right movement Katalog und Zodialkatalog) sowie die Lowell-Datenbank aktueller Kleinplaneten-Bahnelemente auf der CD, die den Nutzwert der entsprechenden Programme weiter erh?hen. Die vorliegende four. Auflage stellt, neben einigen ?berarbeitungen der Texte und Bilder, die ausf?hrbaren Programme f?r die Betriebssysteme home windows 98/2000/XP und LINUX sowie die akualisierten Kataloge und Datenbanken zur Verf?gung.

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Beim Passieren der Erdatmosphäre werden die Lichtstrahlen beim Übergang aus dem Vakuum des Weltraums in die optisch dichtere Atmosphäre gemäß dem Brechungsgesetz zum Lot hin abgelenkt (vgl. Abb. 3). Diese Erscheinung wird Refraktion genannt. Die Sterne erscheinen einem Beobachter am Boden infolgedessen etwas an” gehoben“. Ein unter flachem Winkel eintretender Lichtstrahl hat dabei einen längeren Weg durch Luftmassen unterschiedlicher Dichte (und Brechungscharakteristik) zurückzulegen, als ein steil eintretender Lichtstrahl.

16) p13 = − cos z sin ϑ p23 = − sin z sin ϑ p33 = + cos ϑ . Den aufwendigsten Teil bei der Berechnung der Präzession bildet die Bestimmung der verschiedenen Winkelgrößen und der Matrixelemente pij . Die Transformationsmatrizen hängen aber nur von den beiden Äquinoktien T 0 und T0 + T ab und können daher wiederverwendet werden, wenn man eine ganze Reihe verschiedener Positionen von einem festen Äquinoktium zum anderen transformieren möchte. 041833*dT)*dT )*dT/Arcs; return R_z(-z) * R_y(theta) * R_z(-zeta); } Um ein Gefühl für den Einfluß der Präzession zu gewinnen und die Verwendung der verschiedenen Funktionen einzuüben, folgt hier ein weiteres Beispiel.

Die Höhe dieses Punktes über dem Horizont entspricht der geographischen Breite ϕ des Beobachters. Legt man durch den Pol und den Zenit einen Großkreis, so schneidet dieser sogenannte Meridian den Horizont genau in den Himmelsrichtungen Nord und Süd. Als Koordinaten im Horizontsystem verwendet man das Azimut (A) und die Höhe (h), die sich etwa mit Hilfe eines Theodoliten bestimmen lassen (vgl. Abb. 1). Die Höhe über dem Horizont gibt den Winkel an, um den man den Theodoliten aus der Waagerechten nach oben neigen muß.

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