Basiswissen Public Relations: Professionelle Presse- und by Robert Deg

By Robert Deg

Ein betont praxisorientiertes Buch, das das Handwerk der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beschreibt. Es konzentriert sich auf handfeste Informationen, wie guy mit Medien bzw. der Öffentlichkeit arbeiten kann. An geeigneter Stelle werden immer wieder kurze Beispiele bzw. Fälle aus der Praxis zur Veranschaulichung herangezogen. Relevantes Hintergrundwissen wird vermittelt und insbesondere auf die Anforderungen der Journalisten eingegangen. Für die fünfte Auflage wurde der Band aktualisiert und um ein Kapitel zu Social Media ergänzt.

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Die Kroll-Taschenbücher werden immer wieder neu aufgelegt und sorgen so für einigermaßen aktuelle Daten. So umständlich das Taschenbuch ist, man muss seine Adressen erst noch raus schreiben, so gut ist es aber auch. Die aufgeführten Adressen sind sowohl in der Anzahl als auch in der Qualität als relativ gut anzusehen. Einzig bei der Aktualität der konkreten Ansprechpartner in den Redaktionen gibt es Abzüge. de die Onlineversion der KrollTaschenbücher. Die Seite ist logisch aufgebaut und die Suche nach Titeln fällt leicht, allerdings werden die E-Mail-Adressen der Redaktionen nicht angezeigt.

Word-Dateien werden etwa durch die Einbindung von Grafiken recht groß und führen zu langen Downloadzeiten. Manche Unternehmen haben eine eigene Schrift. Hier ist zu beachten, dass der Journalist Sonderschriften in der Regel nicht auf seinem Rechner hat. Word sucht Struktur einer Medienadressendatenbank 47 sich, wenn es die Schrift nicht erkennt, eine ähnliche Schrift. Dies kann dann aber dazu führen, dass die ganze Liebesmüh in der Gestaltung verloren geht, da sich mit einer anderen Schrift auch beispielsweise die Umbrüche verändern usw.

Eine direkte Verknüpfung von Anzeigen und redaktionellen Inhalten verbietet sich. Wie bereits erwähnt, ist ein Pochen auf Veröffentlichung von Pressetexten mit Hinweis auf die geschalteten Anzeigen unzulässig. Aber machen wir uns nichts vor, ganz von der Hand zu weisen ist die Verbindung nicht. Haben Sie etwa den Eindruck, dass die Konkurrenz in der Berichterstattung auf Dauer in größerem Umfang und besser wegkommt, vor allem in Fachzeitschriften, kann man das Anzeigenvolumen unter Umständen schon mal am Rande eines persönlichen Gesprächs einfließen lassen.

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