Das armenisch-aserbaidschanische Verhältnis und der Konflikt by Rüdiger Kipke

By Rüdiger Kipke

Der Band befasst sich mit den armenisch-aserbaidschanischen Konflikten, beginnend mit den armenischen Zuwanderungen im 19. Jahrhundert in den nordaserbaidschanischen Raum. Er behandelt im Wesentlichen die territorialen Auseinandersetzungen zwischen beiden Völkern, die auf unterschiedlichen Ebenen stattfanden. Dabei kommt dem Streit um das Gebiet Berg-Karabach herausragende Bedeutung zu.

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A. , S. 92. , a. a. , S. 110; s. auch Anlage 2. ARDA, f. 379, s. 40s, i. 45, v. 2. Millman, A. : Azerbajdžanskaja SSR – suwerennoje gosudarstwo w sostawe SSSR , Baku 1971, S. 249. 99 Wie in der Zentralen Kommission gab es auch in der Arbeitsgruppe kein Mitglied aserbaidschanischer Nationalität. 100 Die Zentrale Kommission beschäftigte sich sechs Monate lang mit der Problematik des zu schaffenden Autonomiegebiets und berichtete dem Präsidium der Kommunistischen Partei Aserbaidschans am 20.

Weil dieses Gebiet keine gemeinsame Grenze mit Sowjet-Armenien hat, von Armenien durch die nur von Aserbaidschanern besiedelten Gebiete Kubatli, Latschin, Dostafjurt und Kelbadschar getrennt ist, wurde auf Weisung der Parteiorgane durch Dekret des Aserbaidschanischen Zentralen Exekutivekomitees vom 7. Juli 1923 das Autonomiegebiet Berg-Karabach gegründet. Sein Zentrum war der kleine Ort Khankändi, der später in Stepanakert umbenannt wurde. Das Autonomiegebiet Berg-Karabach gehörte territorial niemals zur Armenischen SSR.

S. 266. : Istorija nacionalno-gosudarstwennogo stroitelstwa Azerbajdžana (1920-1930ije gody) , Baku 2004, S. 33. 5 Regelung der Territorialfragen unter Sowjetherrschaft 33 tung an Armenien. Das belegen auch die späteren politischen Entwicklungen und Ereignisse. 5 Gründung der Sowjetrepublik Armenien Nach Beendigung des Krieges zwischen der Türkei und Armenien wurde am 2. Dezember 1920 in Alexandropol (Gümrü) ein Friedensvertrag unterzeichnet.

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