Grundkurs Statistik in den Sozialwissenschaften: Eine leicht by Volker Müller-Benedict

By Volker Müller-Benedict

Das Buch ist gedacht für Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler, die in einem Kurs vom Umfang eines Semesters das für sie notwendige Basiswissen erlangen wollen. Es vermittelt seinen Lesern "statistical literacy", so dass sie Output-Tabellen aus Statistik-Programmen lesen, statistische Aussagen in wissenschaftlichen Publikationen einordnen, Meinungsumfragen statistisch fundiert kritisieren und eigene Datensätze mit den statistischen Grundverfahren beschreiben können. Es arbeitet mit wenig Mathematik, vielen Grafiken und Original-Output des Statistik-Programms SPSS.

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10: Punkte- bzw. Streuungsdiagramm einer bivariaten Verteilung: Fernsehanschlussdichte und Kinobesucher pro Jahr 1962 - 1986 Die gemeinsame Haufigkeitsverteilung von drei und mehr Merkmalen wird durch weitere Unterteilung der Tabellen erreicht. So kann man das obige interessante Ergebnis des Wandels bzgl. der Notwendigkeit von Heirat noch weiter differenzieren, indem man als drittes Merkmal zusatzlich das Geschlecht hinzunimmt. Wie man ein drittes Merkmal zusatzlich in der Tabelle unterbringt, dafur gibt es nun schon mehrere Moglichkeiten.

1; Konfession = Frage V321 in ALLBUS 94). 51 1100' i o (0 < 1000^ ROEMISCH-KATHOLIS H EVAN f KE NEP RELIGIONSGEM. 1: Balkendiagramm ,JPConfessionszugehorigkeit" Definition: Ein Histogramm ist eine Darstellung einer Haufigkeitsverteilung von ordinalen oder gruppierten Daten in Saulenform, wobei die Saulen aneinander anschlieBen. Ein Polygonzug verbindet die Mitten eines Histogramms. Im Fall der Antworten auf die Frage nach dem Zusammenleben ohne Trauschein jedoch schlieBen die Antworten aneinander an, so dass ein Histogramm angebracht ist.

Die drei Dimensionen von Beobachtungen lassen sich gut in einer Tabelle darstellen. 2: Beispiel einer Rohdaten-Matrix Geschwister keine 2 3 1 Augen braun blau griin braun Miiller Meier Schulze Schmidt ... Eine solche Tabelle wird oft auch Matrix genannt. Eine Matrix ist ein zweidimensionales Zahlenschema. Jedes Element x des Schemas lasst sich durch die zwei Angaben „Zeile", „Spalte", die als Index geschrieben werden, in der Matrix lokalisieren: x^ ist das Element in der i-ten Zeile und der j-ten Spalte.

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