Normale Anatomie und Entwicklungsgeschichte · by Oscar Gans

By Oscar Gans

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Es handelte sich dabei neben fibromatösen Prozessen, die als sekundäre Bindegewebsneubildung aufgefaßt wurden, um myomatöse und selbst sarkomatöse Tumorbildungen. Es erscheint verständlich, daß bei derartig durchgreifenden Umbildungsvorgängen im Stützgewebe der Haut gegebenenfalls auch Störungen des allgemeinen Stoffwechsels, insbesondere des Mineralstoffwechsels hier in loco bemerkbar werden können. Unter diesem Gesichtspunkt ist das Vorkommen von Verkalkungserscheinungen in umschriebenen Herden (JESSNER), von Amyloid (KENNEDY) pathogenetisch erklärlich.

In diese Gruppe gehört auch die Dermatitis atroph. chron. idiopath. maculosa, die Anetodermia maculosa (JADASSOHN). 1. Erythem. sche Befund unter völliger Berücksichtigung der entscheidenden Veränderungen in seiner Intensität erheblich wechseln kann. Die Hornschicht zeigt in den frühesten Stadien keine nennenswerten Veränderungen, insbesondere keine Verdünnung. Hier und da findet sie sich verdickt, mit aufgefaserten Lamellen, in seltenen Fällen auch mit einer leichten Parakeratose. Bei längerem Bestand der entzündlichen Erscheinungen kommt es jedoch zu stärkerer Ver ho rn u n g und ausgedehnteren parakeratotischen Störungen.

Das Fett· polster ist ganz allgemein vermindert und die Rundzelleninfiltrate reichen viel· fach bis tief in die Subcutis hinein. Die Dicke der einzelnen Hautschichten ist vielfach millimetrisch fest· gestellt worden. Bei der großen Verschiedenheit, die jedoch diesen Messungen je nach dem Orte der Herkunft des Materials naturnotwendig anhaftet, scheint nähere zahlenmäßige Wiedergabe dieser Befunde, bei denen die Oberhaut zwischen 0,06-0,1 mrn, die Cutis zwischen 1-1,5 mm Dicke schwankt, nicht angebracht.

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