Organisationen im demographischen Wandel: Alternsmanagement by Mirko Sporket

By Mirko Sporket

Kernfrage dieser Untersuchung ist, wie Unternehmen, Betriebe und Verwaltungen auf die Alterung ihrer Belegschaften - und damit auf die organisationsdemographischen Veränderungsprozesse - reagieren bzw. welche präventiven Strategien umgesetzt werden. Nach einer examine des demographischen Wandels und den abzuleitenden Folgen für die Arbeitswelt werden in acht organisationalen Handlungsfeldern des betrieblichen Alternsmanagements Beispiele aus der Praxis dargestellt und hinsichtlich der intent, der Umsetzungsstrategien sowie der Ergebnisse und Effekte für Individuum und business enterprise analysiert. Im Anschluss wird der Begriff der demographic literacy eingeführt, der als organisationale Schlüsselkompetenz der Zukunft beschrieben wird.

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Räder 2007; Schmähl 2007; Nakielski & Kerschbaumer 2007). 9 Dies soll durch einen Maßnahmenmix erreicht werden, der sich im Grunde aus bereits bestehenden Gesetzen (zum Teil in leicht veränderter Form) und neuen Initiativen zusammensetzt (Räder 2008; Kerschbaumer & Räder 2008; Jakob & Kolf 2007; Adamy 2006). Bereits im Jahr 2001 wurde die Frage der Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik gegenüber älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern von den Sozialpartnern aufgegriffen. Das Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit stimmte in der Gemeinsamen Erklärung vom März 2001 darin überein, dass ein Paradigmenwechsel weg von der Frühverrentung hin zu einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit und einer stärkeren Integration Älterer in das Erwerbsleben erforderlich sei (vgl.

Ab 2012 werden (neue) Altersrenten für Frauen nicht mehr geleistet. Betroffen sind die Geburtsjahrgänge ab 1952. Auf die Altersrente haben Versicherte Anspruch, die das 63. Lebensjahr vollendet und die („große“) Wartezeit von 35 Jahren erfüllt haben. Auf diese Altersrente haben solche Versicherte Anspruch, die x das 60. Lebensjahr vollendet und die Wartezeit von 15 Jahren erfüllt haben und x entweder bei Beginn der Rente arbeitslos sind sowie innerhalb der letzten eineinhalb Jahre insgesamt 52 Wochen arbeitslos waren oder die 24 Monate Altersteilzeit ausgeübt haben.

Abbildung 13). Der Altenquotient lag Ende 2005 bei etwa 32. Das bedeutet, dass auf 100 Personen im erwerbsfähigen Alter von 20 bis unter 65 Jahren 32 Personen kommen, die 65 Jahre und älter sind. 000 Personen – dramatisch verändern. Bis etwa 2010 bleibt der Altenquotient auf seinem heutigen Niveau, wird dann aber rasant nach oben schnellen und sich bis 2050 auf dann 60 fast verdoppelt haben. Der Jugendquotient hingegen wird leicht absinken. Die Abgrenzung des Alten- 48 3 Konsequenzen des demographischen Wandels für die Arbeitswelt quotienten entspricht der heutigen Regelaltersgrenze von 65 Jahren, wobei das tatsächliche Renteneintrittsalter niedriger ist.

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