Pädagogische Beratung: Konzepte und Positionen by Katharina Gröning

By Katharina Gröning

Gegenstand des Lehrbuchs ist eine einführende Systematisierung und kritische Reflexion verschiedener Beratungsdiskurse in der Pädagogik. Beratung als kommunikative Hilfe zur Mündigkeit und Beratung als shape der Sozialisation sind die beiden praktizierten Hauptströmungen, auf die sich die Darstellung konzentriert. In die neue Auflage ist die beratungswissenschaftliche Perspektive integriert. Das Buch hilft Studierenden der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik, sich im Gestrüpp der vielfältigen Beratungsformen besser zu orientieren und die verschiedenen Beratungsansätze theoretisch zu verstehen.

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Psychoanalyse und Pädagogische Beratung 53 Generation zu begründen und zu führen“ (1981a, 141). Generativität ist die zeitlich längste Phase in Eriksons Entwicklungsmodell, umfasst die gesamte Elternschaft von der Geburt der eigenen Kinder bis zu deren Ablösung. Leicht können sich in den mittleren Jahren Gefühle der Monotonie einstellen, dass das Leben einerseits immer schneller, andererseits immer einförmiger verläuft. Solche Empfindungen laufen um so eher in eine pathologische Stagnation hinein, je mehr der Erwachsene sich auf sich selbst und auf die Befriedigung seiner Bedürfnisse zurückzieht.

Im Gegensatz zur Rollentheorie ging Mead soweit, dass er die Gefährdung der Ordnung der sozialen Interaktion als gesellschaftlichen Regelfall annahm. Die Erziehung muss entsprechend die Menschen in die Lage versetzen mit diesen Gefährdungen und Konflikten in der sozialen Situation umzugehen. Eine besondere II. Beratung als angewandte Aufklärung. Die Geburtstunde der Pädagogischen Beratung 37 Bedeutung hat bei Mead die Regel als Voraussetzung der Anerkennung. Diejenigen, die sich anerkennen und ihre Identität in der Anerkennung erfahren sind Rechtspersonen, Träger von Rechten und als solche ausgestattet mit einer unverwechselbaren Würde.

Adoleszenz befasst sich dagegen mit der Verschränkung von seelischen, sozialen und gesellschaftlichen Vorgängen. Phasen der Entwicklung der Persönlichkeit nach dem ÖdipusKonflikt sind: – – – – – die Latenzphase die Präadoleszenz, die Frühadoleszenz die Hochadoleszenz und die Spät- oder Postadoleszenz. Die Latenzphase ist im Schwerpunkt durch ein Wachstum der Ich-Funktionen wie Sprache, Denken, Wahrnehmung, Gedächtnis etc. gekennzeichnet. Für Freud waren das eher die konfliktfreien Bereiche des Ich.

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