Public Relations und Legitimität: Der Beitrag des by Swaran Sandhu

By Swaran Sandhu

Organisationen aller paintings stehen durch die öffentliche Beobachtung – z. B. durch Medien, Politik oder gesellschaftliche Gruppen – immer stärker unter einem Zwang, ihre Aktivitäten zu rechtfertigen. Sie reagieren darauf häufig mit Public family (PR), die dadurch stark an Bedeutung gewinnt. Doch wie lässt sich dieser Zugewinn an Geltung erklären? Aus einer institutionellen Perspektive rückt ein Kernbegriff der PR ins Zentrum: organisationale Legitimität. Der organisationale Neo-Institutionalismus stellt der PR-Forschung an dieser Stelle neue Modelle zur Verfügung. Sie können erklären, wie Organisationen ihre Legitimität mit kommunikativen Mitteln aufbauen, erhalten oder verteidigen. PR ist aus der institutionellen Perspektive weniger das Ergebnis eines funktionalen Kommunikationsmanagements als vielmehr die Folge gesellschaftlicher Erwartungsstrukturen.

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Public Relations und Legitimität: Der Beitrag des organisationalen Neo-Institutionalismus für die PR-Forschung

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Of communication... between an organization... “ Forschungsfeld Management Kommunikation Organisation (Teil-)Öffentlichkeiten/Umwelten Disziplinen Strategieforschung, BWL, angrenzende Disziplinen Kommunikationswissenschaft und angrenzende Disziplinen Organisationswissenschaft, Soziologie und angrenzende Disziplinen Kommunikationswissenschaft, Soziologie und angrenzende Disziplinen Grundfragen Welcher Managementbegriff wird verwendet? Welcher Kommunikationsbegriff wird verwendet? Welches Organisationsverständnis liegt dem Ansatz zugrunde?

Er umfasst grundlegende Annahmen über die Wirklichkeit, das Menschenbild und die Art und Weise, wie Wissenschaft zu ihren Erkenntnissen kommt; also ontologische und epistemologische Grundvoraussetzungen. 22 1. Einleitung und Fragestellung zustellen“. Berger und Luckmanns Arbeit9 gilt als „der theoretische Bezugspunkt für die institutionale Theoriebildung“ (Millonig 2002: 15, eigene Hervorhebung). Mit dieser Integrationsleistung haben Berger und Luckmann den Grundstein für eine eigenständige und bis heute aktuelle sozialtheoretische Perspektive gelegt.

Searle (1997: 37) nennt diese direkt erfahrbaren Gegenstände „raw facts“, also „rohe Tatsachen“. Der entscheidende Unterschied zu anderen Varianten des Konstruktivismus ist, dass der Sinn (die Bedeutungszuschreibung) nicht neurobiologisch oder solipsistisch durch das Individuum konstruiert wird, sondern intersubjektiv und durch die Gesellschaft hergestellt wird. So kann „Wasser“ als kostbar (rares Trinkwasser in Wüsten), als chemisches Element (H2O), als Sportmöglichkeit (zum Schwimmen), als Bedrohung (durch einen Tsunami), als rituelles Heilmittel (in Lourdes), zur Körperreinigung (in der Dusche), als Handelsgut (in Flaschen), als religiöses Symbol (Weihwasser in der Kirche) oder als Grenze zwischen Staaten (Oder-Neiße) gelten.

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