Thermische Solarenergie: Grundlagen, Technologie, by Robert Stieglitz, Volker Heinzel (auth.)

By Robert Stieglitz, Volker Heinzel (auth.)

Das Buch behandelt sehr fundiert sämtliche Aspekte der Solarthermie. Dies geht von den physikalischen Grundlagen der solaren Einstrahlung bis zu den daraus ableitbaren Konsequenzen für den Wirkungsgrad und den Kollektoraufbau.
Diskutiert werden u.a. die wesentlichen passiven Aspekte bei der Nutzung solarer Strahlung, der Energie- und Impulstransport in solarthermischen Systemen als einer der wichtigsten Transfermechanismen, die aktive Nutzung solarthermischer Niedertemperatursysteme sowie die kraftwerkstechnische Umsetzung der Solarthermie.
Technisch bisher realisierte Konzepte, Spezifika und die Ankopplung an einen Kraftwerkszyklus werden ebenso beschrieben wie die Speicherung von Energie und potenzielle Speicherverfahren.
Das Buch eignet sich sowohl für Ingenieurstudenten im Masterbereich als auch als Nachschlagewerk für Ingenieure in der Praxis

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30) Auch hier ist wieder AM der Air-Mass-Faktor. Dieser entspricht bei AM = 1 einem senkrechten Durchgang der Strahlung durch die Atmosphäre. Er wächst mit zunehmendem Zenitwinkel θz an. 15). 13 illustriert den geometrischen Zusammenhang. 31) gilt für eine ebene Atmosphäre. Der Fehler bleibt bis h > 20° kleiner als 1 %. 3 Aufbau der Sonne 43 Tab. 0 Industriegebiet( DAE)m Tab. 8 bemerkbar. 33) vor:  AM = 1 . 8 aber zeigt, dass in einer klaren Atmosphäre die Schwächung im Wesentlichen durch Wasserdampf im nahen infraroten Wellenlängenbereich bewirkt wird.

Für die meisten terrestrischen Anwendungsfälle gilt, dass die Annahme einer gleichmäßigen Strahlungsdichte über der gesamten Sonnenscheibe genügt. 2 Solarkonstante, Globalstrahlung, direkte und diffuse Einstrahlung Die Solarkonstante iSC beschreibt eine spezifische über alle Wellenlängen integrierte langjährig gemittelte extraterrestrische Sonnenbestrahlungsstärke, die bei mittlerem Abstand zwischen Erde und Sonne ohne den Einfluss der Atmosphäre senkrecht auf die Erde je Quadratmeter auftrifft.

14. ). Alle individuellen Absorptions- und Streuprozesse sind unterschiedlich und unabhängig voneinander. Zur Gesamtschwächung tragen sie daher mit unterschiedlichen Transmissionskoeffizienten bei (Iqbal 1983): Die direkte spezifische Strahlungsleistung ergibt sich aus dem Produkt der Transmissionskoeffizienten aller Bestandteile der Atmosphäre i in folgender Weise. idir = iSC · (τRayleigh τOzon τGase τW asserdampf τAerosol τhoheCirrus−W olken ). 34) 44 2 Sonne Abb. 1 Einstrahlungsrichtung der Direktstrahlung Die Intensität der Einstrahlung der Sonne auf eine Fläche und damit die gewinnbare Energie hängt maßgeblich von der Einstrahlrichtung des Energieemittenten (Sonne) und der Ausrichtung des Energieabsorbers (Kollektors) ab.

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